Wasser ist Leben


Wie gesund ist Ihr Trinkwasser?

 

Das gesamte Wasser unseres Planeten befindet sich in einem geschlossenen Kreislauf. Es verdunstet von der Erdoberfläche und von den Wasseroberflächen, dann wird es von den Luftströmen in Form von Wasserdampf transportiert und fällt als Regen wieder zurück zur Erde. Dort fließt es teils oberirdisch, teils unterirdisch in die Meere zurück. Unser Wasser befindet sich - seit es Wasser gibt - im Kreislauf der Natur. Es wird nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Wir trinken also heute das Trinkwasser, welches schon den ersten Menschen Erfrischung und Leben schenkte. Jedoch hat es Inhaltsstoffe, welche diese noch nicht kannten.

Weniger als 1% der Wassermenge auf diesem Planeten steht uns als Süßwasser in Flüssen, Seen und im Grundwasser zur Verfügung.

In den letzten 150 Jahren haben sich im Zuge der industriellen Entwicklung immer mehr Schadstoffe in unserem Trinkwasser angesiedelt, auf die der menschliche Organismus nicht vorbereitet ist. Daher wirken diese medizinisch betrachtet als Gift..

 

Die gesundheitlichen Folgen dieser in kleinsten Dosierungen aufgenommenen Schadstoffe stellen sich meist erst nach vielen Jahren und Jahrzehnten als weit verbreitete Zivilisationskrankheiten ein.

Der menschliche Organismus hat keinen vorgeschalteten Trinkwasserfilter, denn über Jahrmillionen hatten alle Lebewesen auf der Erde nur reinstes Wasser zur Verfügung. Unser Körper verarbeitet Wasser daher vertrauensvoll so, wie es ihm zugeführt wird.

Eigentlich sollte man meinen das jeder Mensch bemüht sein müsste, seinem Körper nur reinstes und bestes Trinkwasser zuzuführen.

 

Gesundheit durch sauberes Trinkwasser

Trinkwasser sollte also rein und Schadstofffrei sein und ist kein Mineralienlieferant - denn es hat eine ganz andere Funktion im menschlichen Stoffwechsel. Es ist das Lösungsmittel, mit dem Nährstoffe in die Zellen und Gifte oder Schlacken aus den Zellen heraustransportiert werden. Jedes Lösungsmittel kann aber nicht beliebig viel in sich lösen.

Wenn im Trinkwasser Schadstoffe und anorganische Mineralien gelöst sind, werden diese Stoffe in den Körper transportiert. Gleichzeitig fehlt dem Trinkwasser die Lösungsfähigkeit, die der Stoffwechsel benötigt. Reines Trinkwasser, wie das Quell- und Regenwasser, das unsere Vorfahren über Jahrtausende tranken, gehört also zu einer gesunden Ernährung.

Der französische Wasserforscher Prof. Louis Claude Vincent wies nach, dass ein deutlicher Zusammenhang zwischen der Trinkwasserqualität und der Erkrankungsrate bzw. Sterblichkeitsrate besteht. Er stellte innerhalb von 24 Jahren eindeutig fest, dass in Regionen mit hartem, mineralien- und schadstoffhaltigem Trinkwasser die Erkrankungs- und Sterberate oft mehr als doppelt so hoch war, wie in Gegenden mit weichem, mineralien- und schadstoffarmen Trinkwasser.

Wenn pro Tag 500 mg auszuscheidende Stoffe im Körper verbleiben, sind das in 70 Lebensjahren ca 12 kg Fremdstoffe, die der Körper einlagert, da er sie nicht verarbeiten kann.

Krankheiten die dadurch begünstigt werden sind z.B.:

Allergien, Arthrosen, Asthma, Bluthochdruck, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Magenschleimhautentzündungen, Morbus Alzheimer, Morbus Bechterew, Muskelschmerzen, Verstopfung uva.

 

 

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