Wasser ist Leben


Gesundheit durch sauberes Trinkwasser

Trinkwasser sollte also rein und Schadstofffrei sein und ist kein Mineralienlieferant - denn es hat eine ganz andere Funktion im menschlichen Stoffwechsel. Es ist das Lösungsmittel, mit dem Nährstoffe in die Zellen und Gifte oder Schlacken aus den Zellen heraustransportiert werden. Jedes Lösungsmittel kann aber nicht beliebig viel in sich lösen.

Wenn im Trinkwasser Schadstoffe und anorganische Mineralien gelöst sind, werden diese Stoffe in den Körper transportiert. Gleichzeitig fehlt dem Trinkwasser die Lösungsfähigkeit, die der Stoffwechsel benötigt. Reines Trinkwasser, wie das Quell- und Regenwasser, das unsere Vorfahren über Jahrtausende tranken, gehört also zu einer gesunden Ernährung.

Der französische Wasserforscher Prof. Louis Claude Vincent wies nach, dass ein deutlicher Zusammenhang zwischen der Trinkwasserqualität und der Erkrankungsrate bzw. Sterblichkeitsrate besteht. Er stellte innerhalb von 24 Jahren eindeutig fest, dass in Regionen mit hartem, mineralien- und schadstoffhaltigem Trinkwasser die Erkrankungs- und Sterberate oft mehr als doppelt so hoch war, wie in Gegenden mit weichem, mineralien- und schadstoffarmen Trinkwasser.

Wenn pro Tag 500 mg auszuscheidende Stoffe im Körper verbleiben, sind das in 70 Lebensjahren ca 12 kg Fremdstoffe, die der Körper einlagert, da er sie nicht verarbeiten kann.

Krankheiten die dadurch begünstigt werden sind z.B.:

Allergien, Arthrosen, Asthma, Bluthochdruck, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Magenschleimhautentzündungen, Morbus Alzheimer, Morbus Bechterew, Muskelschmerzen, Verstopfung uva.